Notaufnahme: 030 5472 30 02

 

Herzbergstraße 79, 10365 Berlin, Tel.: 030 5472-0, Fax: 030 5472-2000

03.01.2018

Patientenfürsprecher

Die Patientenfürsprecher setzen sich für die Probleme unserer Patientinnen und Patienten ein und gehen ihren Hinweisen nach. Sie werden für jedes Krankenhaus von der Bezirksverordnetenversammlung des jeweiligen Bezirkes für eine Wahlperiode gewählt.
Patientenfürsprecher im Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge sind:

 

Patientenfürsprecherin Sabine Kluckert Sabine Kluckert

Sabine Kluckert

zuständig für die Erwachsenen-, Kinder- und Jugendpsychiatrie: die Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik mit dem City Point Centrum für psychische Gesundheit und die Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters

Frau Kluckert ist 14tägig im Haus jeweils Donnerstag
in der Zeit von 15 bis 16 Uhr in ihrer Sprechstunde oder nach Vereinbarung zu erreichen.

Das Büro ist im Haus 67, Raum 1.3 (EG)
Telefon: 030 / 54 72 21 27
E-Mail: patf-keh-2@berlin.de
oder patientenfuersprecher@keh-berlin.de

 

Patientenfürsprecher Joachim Kanitz Joachim Kanitz

Joachim Kanitz

zuständig für den Bereich Erwachsenensomatik: die chirurgischen Abteilungen, Epileptologie, Gefäßchirurgie, Geriatrie, Innere Medizin, Neurologie und Urologie

Herr Kanitz ist ebenfalls 14tägig im Haus, jeweils Dienstag in der Zeit von 15 bis 16 Uhr in seiner Sprechstunde oder nach Vereinbarung zu erreichen.

Das Büro ist im Haus 67, Raum 1.3 (EG)
Telefon: 030 / 54 72 21 27
E-Mail: patf-keh-1@berlin.de
oder patientenfuersprecher@keh-berlin.de

 

Im Foyer des Hauptgebäudes, Haus 22, sowie im Empfangsbereich der Notaufnahme, Haus 103, befindet sich jeweils ein Briefkasten, in den schriftlich formulierte Anliegen für die Patientenfürsprecher eingeworfen werden können und der von ihnen geleert wird.

Patientenfürsprecher arbeiten ehrenamtlich und unabhängig vom Krankenhausbetrieb. Sie unterliegen der Schweigepflicht. Zu ihren Aufgaben gehört die Prüfung von Anregungen und Beschwerden der Patientinnen und Patienten. Sie vertreten deren Anliegen und ihre eigenen Erkenntnisse zur Patientenversorgung gegenüber dem Krankenhaus. Sie kommen aber auch gern zum persönlichen Gespräch ans Krankenhausbett. Mit dem Einverständnis der Patienten können sie sich jederzeit unmittelbar an die Krankenhausleitung oder die zuständigen Behörden wenden.