KEH als Arbeitgeber

KEH als Arbeitgeber

Darum KEH: Anstelle dass wir Ihnen sagen, warum Sie bei uns arbeiten sollen, haben wir einfach die zukünftigen Kolleginnen und Kollegen gefragt. Hier geben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Einblick, warum sie sich für eine Arbeit bei uns entschieden haben und es wieder tun würden.

„Seit Mai 2021 verantworte ich die pflegerische Leitung der Intensivstationen. Mein Team zeichnet sich durch seine vielen freundlichen, motivierten und hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen aus. Sie bringen sich mit neuen Ideen in die Gestaltung von Arbeitsprozessen ein und haben Spaß daran Neues zu lernen und ihr Wissen direkt anzuwenden.“

Stefan Mimietz, Stationsleitung Intensivstationen

„Ich bin während meines Studiums als psychologische Praktikantin im KEH gestartet und habe hier später auch den praktischen Teil meiner Therapieausbildung absolviert und promoviert. Die Arbeit im multiprofessionellen Team ist unheimlich vielseitig. Im KEH hatte ich von Beginn an die Möglichkeit mich in unterschiedlichen Bereichen weiterzuentwickeln – sei es in der Patientenarbeit auf den verschiedenen Stationen und der Tagesklinik, in der Versorgungsforschung oder in meiner jetzigen Funktion.“

 

Dr. rer. nat. Mareike Samaan, Leitende Psychologin

„Ich arbeite seit 2015 im KEH und habe Dank des familiären Klimas schnell Anschluss gefunden. Durch das kollegiale Miteinander meistern wir auch schwierige Herausforderungen. Das KEH bietet mir viele Möglichkeiten mich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln.“

Rebekka Geelhaar, DRG-Managerin

„Im KEH habe  ich den Großteil meiner Facharztweiterbildung absolviert und mich sehr gut gefördert gefühlt – sei es in der operativen Ausbildung oder in der Weiterbildung innerhalb und außerhalb der Klinik. Sowohl in meiner Abteilung als auch bei der Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen gilt jeden Tag aufs Neue: Wir sind ein Team.“

Jorien Krediet, Funktionsoberärztin Urologie

„Ich habe mich für die Ausbildung zum Pflegefachmann im KEH entschieden, weil es mir ein persönliches Bedürfnis ist mit der Arbeit in der Pflege etwas Gutes zu leisten.“

Finn Sprenger, Auszubildender zum Pflegefachmann

„Ich absolviere derzeit meine Facharztausbildung in der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie im KEH. Die Facharztausbildung ist gut strukturiert und ich habe bereits früh die Möglichkeit bekommen Verantwortung zu übernehmen und eigenständig Operationen durchzuführen.“

Lisa Krause, Ärztin in Weiterbildung, Orthopädie und Unfallchirurgie

„Das KEH ist ein familiäres Krankenhaus mit vielen Fachabteilungen. Aus diesem Grund und weil ich meine Arbeit hier mit meinem Glauben an Gott verbinden kann, habe ich mich für die Ausbildung hier entschieden. Die Lehrkräfte der Pflegeschule und die Praxisanleiterinnen und -anleiter sind für mich wichtige Ansprechpersonen, die bei Problemen weiterhelfen. Auch auf meine Fragen wird immer eingegangen. Nach meiner Ausbildung würde ich sehr gerne im KEH arbeiten.“

Gina Alscher, Auszubildende zur Pflegefachfrau

„Wer früh Verantwortung übernehmen und sich beruflich entwickeln möchte, der erfährt im KEH viel Unterstützung: Nach meinem Dualen Studium Bachelor of Nursing im Haus habe ich im neurologischen Fachbereich meinen beruflichen Werdegang begonnen. Neben der Patientenversorgung habe ich Schulungen und Konzepte, unter anderem zur Verbesserung der Arbeitsabläufe, entwickelt und bei der Implementierung der Comprehensive Stroke Unit unterstützt. Während der Corona-Pandemie übernahm ich die kommissarische Stationsleitung der Neurologie/Stroke Unit und war nebenbei im Referat für Pflegeentwicklung als Elternzeitvertretung im Einsatz. 2021 habe ich Weiterbildungen zur Palliativ Care Nurse und zur Praxisanleiterin absolviert. Aktuell studiere ich neben meiner Arbeit in der Gerontopsychiatrie den Master Advanced Practice Nursing.“

Selina Wolter, Bachelor of Nursing

„Seit 2018 arbeite ich in der Tagesklinik für Psychosomatik. Das KEH bietet Dank seiner Größe viele Möglichkeiten und das auf einem sehr schönen Klinikgelände. In der Tagesklinik bin ich mit vielen verschiedenen Berufsgruppen in Kontakt, was ich für meine therapeutische Arbeit sehr schätze. Auch gibt es immer wieder die Möglichkeit, andere Arbeitsbereiche kennenzulernen.“

Maja Stamm, Ergotherapeutin