Zentrale Aufnahme und Diagnostik (Notaufnahme)

Zentrale Aufnahme und Diagnostik (Notaufnahme)

Sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag: Unsere Notaufnahme der Zentralen Aufnahme und Diagnostik ist immer für unsere Patientinnen und Patienten da. Wir behandeln medizinische Notfälle und Unfallverletzungen. Auch Menschen mit akut auftretenden psychischen Erkrankungen können sich in unserer Notaufnahme vorstellen. 

Notruf 112 – In medizinischen Notfällen wählen Sie bitte umgehend diese Telefonnummer. So erreichen Sie schnellstmögliche Hilfe durch Rettungsdienst, Notarzt und Feuerwehr.

Kontakt

Rettungsstelle

T (030) 54 72 30 02

Mehr

Team

Ärztliche Leitungen
Dr. med.
Rotraut Asche
Chefärztin Profil
Wesko Heinrich
Oberarzt Profil
Kathrin Riemann
Funktionsoberärztin Profil
Andreas Tabbert
Oberarzt Profil
Pflegerische Leitungen
Lars Rose
Pflegerische Leitung Profil

Wir sind für Sie da!

Neben erfahrenen Notfallmedizinerinnern und -medizinern steht die Expertise aller Fachabteilungen unseres Hauses für Sie im Notfall zur Verfügung.

Allgemein- und Viszeralchirurgie

Anästhesie und interdiszilpinäre Intensivmedizin

Behandlungszentrum für psychische Gesundheit bei Entwicklungsstörungen

Epileptologie

Gefäßchirurgie

Geriatrie

Innere Medizin I (Angiologie, Kardiologie, Diabetologie)

Innere Medizin II (Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie, gastrointestinale Onkologie)

Nephrologie und Dialyse

Neurologie und Schmerztherapie

Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Erwachsenenalters

Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters

Urologie

Notfalldienst der Kassenärztlichen Vereinigung

Medizinische Hilfe in der Nacht, am Wochenende und an Feiertagen: Sie sind krank und die Arztpraxen sind zu? Sie sind nicht lebensbedrohlich erkrankt, können jedoch nicht bis zur nächsten Sprechzeit warten? Dann helfen Haus- und Fachärzte im ärztlichen Bereitschaftsdienst. Dieser ist unter der bundesweit einheitlichen, kostenlosen Rufnummer 116 117 zu erreichen.


Neuigkeiten

Aktuelles

Erstes Notfallmedizinisches Symposium Berlin-Nordost eröffnet

Die Notfallversorgung in den Krankenhäusern nimmt einen immer wichtigeren Stellenwert in der gesundheitspolitischen aber auch gesellschaftlichen Diskussion ein. Wer wird wann wo in welchem Zeitraum wie versorgt? Ein gemeinsames zweitätiges medizinisches Symposium rund um das Thema haben das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge, das Sana Klinikum Lichtenberg und das BG Klinikum Unfallkrankenhaus gemeinsam veranstaltet.

Das erste Notfallmedizinische Symposium Berlin Nordost begann mit einem Vortrag von Martin Pin, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin.

Das erste Notfallmedizinische Symposium Berlin Nordost begann mit einem Vortrag von Martin Pin, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin.

Berlin-Lichtenberg, den 17. Juni 2022 – Bei der Versorgung von Notfällen kommen hochspezialisierte, interdisziplinäre und interprofessionelle Teams aus dem vor-klinischen und klinischen Sektor zusammen. Um die Versorgung in den Berliner Bezirken Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf sowie darüber hinaus sowohl innerhalb der Stadt als auch über die Landesgrenze nach Brandenburg hinweg noch weiter zu verbessern und die verschiedenen Akteure zusammenzubringen, veranstalten das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge, das Sana Klinikum Lichtenberg und das BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin derzeit gemeinsam das 1. Notfallmedizinische Symposium Berlin-Nordost. Teilnehmer der Veranstaltung sind Mitarbeitende aus den Rettungsstellen und von den Rettungsdiensten aus ganz Berlin und angrenzenden Brandenburger Landkreisen.

Eröffnet wurde die zweitägige Veranstaltung am Freitag, 17. Juni 2022, durch Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp, Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor des BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin, Michael Kabiersch, Geschäftsführer des Sana Klinikums Lichtenberg, und Michael Mielke, Geschäftsführer des Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge. Neben den Herausforderungen der Notfallversorgung zwischen Anspruch und Wirklichkeit im städtischen und ländlichen Raum, gibt das Symposium Einblicke in die Notfallversorgung in anderen Ländern und rückt spezielle notfallmedizinische Krankheitsbilder in den Fokus.

Dr. med. Rotraut Asche, Chefärztin der Zentralen Aufnahme und Diagnostik am Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge, sagt: „Die Zahl der Patientinnen und Patienten, die eine Notaufnahme aufsuchen, steigt stetig an. Darunter sind Notfälle, die hochspezialisierter Behandlung bedürfen, eine Vielzahl an hochbetagten und multimorbiden Patientinnen und Patienten sowie auch Personen, die sich selbst als medizinischen Notfall einstufen und den Weg in die Notaufnahme gegenüber einem Besuch beim niedergelassenen Facharzt oder -ärztin aufgrund langer Wartezeiten bevorzugen. Hier befinden wir uns in einem großen Spannungsfeld zwischen eigenen und den Ansprüchen der Patientinnen und Patienten, die unter anderem Thema beim Symposium sind.“

Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp, Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor des BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin, erklärt: „Nur durch das reibungslose Zusammenspiel von unterschiedlichen Fachdisziplinen und Berufsgruppen bei der Ersteinschätzung und Behandlung von Notfallpatienten gelingt eine schlagkräftige Versorgung in der Region. Insbesondere die Versorgung von Schwerstverletzen stellt hohe Anforderungen an die interdisziplinären und interprofessionellen Teams in Notaufnahmen. Nur durch gemeinsames Training und kontinuierlichen fachlichen Austausch, wozu auch dieses Symposium beiträgt, gelingt es effektiv Leben zu retten und Folgeschäden zu vermeiden.“

Dr. med. Matthias C. Guth, Chefarzt der Interdisziplinären Notaufnahme am Sana Klinikum Lichtenberg, ergänzt: „Aufgrund des hohen Spezialisierungsgrades bei der Versorgung von medizinischen Notfällen ist eine Vernetzung und enge Kooperation der Kliniken in einem Versorgungsgebiet sehr wichtig, da wir uns in unserem Leistungsangebot ergänzen. Um Patientinnen und Patienten schnell und bestmöglich zu versorgen, ist auch die enge Zusammenarbeit mit den Rettungsdiensten wichtig. Diese wichtige Schnittstelle zwischen vorklinischer und klinischer Behandlung steht unter anderem bei unserem Symposium im Mittelpunkt.“  

Veranstaltungen

Es sind derzeit keine Veranstaltungen geplant. Bitte schauen Sie demnächst wieder vorbei.