Notaufnahme: 030 5472 30 02

 

Herzbergstraße 79, 10365 Berlin, Tel.: 030 5472-0, Fax: 030 5472-2000

Stationäres Angebot

Die Fachabteilung für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters verfügt über zwei Stationen zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen:

  • Station KP1 - Akut- und Psychotherapiestation für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren
  • Station 2b - Psychosomatikstation für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren am Standort Kinderklinik, Sana Klinikum Lichtenberg

Anmeldung

Die Aufnahme in den vollstationären Bereich erfolgt regulär über eine Warteliste. Für die Aufnahme sind eine ärztliche Einweisung sowie die Kostenübernahme durch die zuständige Krankenkasse Voraussetzung. Der Anmeldung geht grundsätzlich ein ambulanter Erstkontakt in der Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche voraus. Dort erfolgt eine Indikationsprüfung. Zudem werden Patient und Eltern über das Behandlungskonzept informiert. Davon ausgenommen sind Aufnahmen zur Krisenintervention.

Ambulante Termine können unter 030 / 54 72 38 15 vereinbart werden. Unabhängig von der telefonischen Erreichbarkeit der Institutsambulanz für Kinder und Jugendlichen kann der Anmeldebogen für ein Erstgespräch in der Ambulanz genutzt werden. Der Bogen ist auf der Internetseite der Ambulanz zu finden.

 

 

Ab 01.03.2020 gilt das Masernschutzgesetz.

Patient*innen, die geplant tagesklinisch behandelt werden, brauchen einen ausreichenden Masernimpfschutz. Sollte dieser zum Aufnahmezeitpunkt nicht vorhanden sein (Bestätigung durch Impfpass), kann eine Aufnahme nicht erfolgen.

Für Fragen diesbezüglich wenden Sie sich gern an die jeweilige Station.

 

COVID-Pandemie

Es gilt ein allgemeines Besuchs- und Begleitverbot im Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge. Ausnahmen können bei Kindern und Jugendlichen vereinbart werden. Bitte sprechen Sie dies mit den behandelnden Ärzten bzw. Therapeuten ab.

In den Gebäuden des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge gilt die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (OP-Maske oder FFP2). Diese Regelung gilt für Patienten und Besucher.

Auf den Stationen erfolgt im Rahmen des Schutzkonzeptes zudem am Aufnahmetag sowie wöchentlich zur Verlaufskontrolle ein Covid-Abstrich. Besucher müssen vor Betreten der Station ebenfalls abgestrichen werden.

 

 

 

Hinweis

Auf dieser Seite verwenden wir zur besseren Lesbarkeit das generische Maskulin. Damit meinen wir stets sämtliche Geschlechter.