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01.02.2013

Modellkreislauf

Zum Vergrößern Bild anklicken Schematische Darstellung des Modellkreislaufs
Der Modellkreislauf basiert auf dem pulsatilen Zusammenschluss zweier Druckgefäße, von denen eines den systolischen (psyst), das andere den diastolischen Druck (pdiast) bereitstellt. Zwei mit variabler Geschwindigkeit arbeitende Schlauchpumpen werden über Druckregelschaltungen angesteuert und füllen die Druckgefäße in Abhängigkeit von der Gesamtflussrate. Die pulsatile Verbindung beider Gefäße wird über ein Proportional-Magnetventil realisiert. Über eine an das Ventil gekoppelte Steuereinheit wird eine analoge Steuerspannung in eine Impulsfolge gewandelt, deren Effektivwert den Magnetventilanker proportional auslenkt und somit die Amplitude des Ausgangsflusses bestimmt. Die Steuerspannung wird von einem PC bereitgestellt, der eine auswählbare, zuvor intraoperativ aufgenommene typische Druckkurve mit dem aktuellen Druck am Eingang des Untersuchungsmodells vergleicht.  

 

Foto Modellkreislauf Ansicht des Modellkreislaufs mit Steuergerät, Transonic-Flussmessgerät und PC zur Messwerterfassung

 

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