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Königin Elisabeth Hospital

Königin Elisabeth von Preußen (Gemälde/KEH, Detail) Königin Elisabeth von Preußen

1843
14. April, Gründung einer "Klein-Kinder-Kranken-Bewahr-Anstalt" unter dem Patronat der Königin Elisabeth von Preußen in der Wilhelmstraße 133, dem heutigen Bezirk Mitte von Berlin. Hier sollten Kinder minderbemittelter Eltern behandelt werden.

1844
Umzug nach Kreuzberg in die Pionierstraße 7a vor dem Halleschen Tor (heute Blücherstraße) in ein eigenes Haus. Per Kabinettsorder wird der Einrichtung der Name der Patronin verliehen: "Elisabeth-Kinder-Hospital".

 

Das Gebäude in der Hasenheide Das Gebäude in der Hasenheide

1887
Umzug innerhalb Kreuzbergs in die Hasenheide 80-87. Gründung des Diakonissenmutterhauses und Einsegnung der ersten neun Diakonissen und der ersten Oberin.

 

Eingangsbereich des Königin-Elisabeth-Hospitals in Oberschöneweide (um 1910) Eingangsbereich des Königin-Elisabeth-Hospitals in Oberschöneweide

1910
Umzug nach Oberschöneweide in die Karlshorster Straße (heute Treskowallee). Aufbau der Fachabteilungen Innere Medizin und Chirurgie auch für Erwachsene. Umbenennung in "Königin-Elisabeth-Hospital".

1945
Vertreibung aus dem Diakonissenmutterhaus durch die russische Armee, Auslagerung in eine Schule in Friedrichshagen.

1946
Einzug in die Häuser 4,6, und 7 des "Städtischen Krankenhauses Herzberge" in Lichtenberg. Ab 1949 in den Häusern 1,3 und 5.

1980
Umbenennung in "Evangelisches Diakoniewerk Königin Elisabeth" (EDKE).