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28.10.2016

Grundsteinlegung für Haus 66a

Grundsteinlegung für Haus 66a am Mittwoch, dem 26. Oktober 2016, im KEH
Kaum waren die umfangreichen Sanierungsarbeiten auf dem Gelände des KEH abgeschlossen, hatten die Vorbereitungen für ein neues Bauvorhaben begonnen: Um den bestätigten Kapazitätserhöhungen in den somatischen Abteilungen Raum zu geben und auch die Aufnahmesituation zu verbessern, wurde die Baugrube für einen Neubau ausgehoben. Das geplante, dreistöckige Pavillongebäude soll nach gegenwärtiger Planung mehrere Stationen mit insgesamt 65 Betten, Räume für vorstationäre Sprechstunden und Medizinische Zentren aufnehmen. Es wird am Rand des Geländes neben den Häusern 3 und 66 errichtet – mit einer direkten Verbindung zum Stationsgebäude Haus 3.

 

Am Mittwoch, dem 26. Oktober 2016, fand um 14.30 Uhr die feierliche Grundsteinlegung in Anwesenheit von Bezirksstadtrat Winfried Nünthel, des Vorstandsvorsitzenden der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Pastor Ulrich Pohl, und Vertretern der baubeteiligten Firmen und Institutionen statt. Das Foto zeigt Bezirksstadtrat, Aufsichtsrat, Geschäftsführer und Vertreter der am Bau beteiligten Firmen beim Gruppenbild vor Beginn.

 

Der KEH-Aufsichtsratsvorsitzende und Bethel_Vorstandsvorsitzende Pastor Ulrich Pohl Pastor Ulrich Pohl beim Grußwort
Geschäftsführer Dr. Johannes Feldmann begrüßte alle am Bau Beteiligten Firmen und Partner, Gäste und Mitarbeiter. „Wie ein Mensch, so benötigt auch ein neues Gebäude einen tragenden Grund“, eröffnete er den Festakt. Daher wird ein Fundament bereitet, ein Grundstein gelegt – zum Zeichen für das Fundament, durch das alle getragen werden: Gottes Zusage und Treue.
Der KEH-Aufsichtsratsvorsitzende Pastor Ulrich Pohl führte das Bild weiter: Zugleich sei es nötig, vorausschauend tätig zu sein. Es zeige sich daran, dass die geplanten Einrichtungen auf die zukünftigen Versorgungsnotwendigkeiten ausgerichtet sind.

 

Bezirksstadtrat Winfried Nünthel Bezirksstadtrat Winfried Nünthel
Zwar sei auf dem KEH-Gelände in den vergangenen Jahren schon viel gebaut worden, aber ein Neubau wäre doch etwas Besonderes, sagte Bezirksstadtrat Winfried Nünthel und verwies darauf, dass der Bezirk Lichtenberg in den vergangenen Jahren 25.000 neue Einwohner bekommen habe, die auch gesundheitlich versorgt werden müssten. Danach gab Architekt Thomas Rinne einen Rück- und Ausblick auf das Baugeschehen.

 

Architekt Thomas Rinne und Dr. Johannes Feldmann beim Befüllen der Metallkapsel Das Befüllen der Kapsel
Begleitet von sichtbarem Interesse begannen Geschäftsführer Pastor Dr. Feldmann und Architekt Thomas Rinne (auf dem Foto links) mit dem Befüllen der Metallkapsel, die im Anschluss versenkt und mit einer Steinplatte versiegelt wurde.

 

Dann sprachen die aktiv am Festakt Beteiligten bei Hammerschlägen sowohl dem Gebäude und den am Bau Arbeitenden wie auch den zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeítern und den künftigen Patienten ihre guten Wünsche zu.
Beim anschließenden Büfett konnten Pläne oder das Architekturmodell besichtigt werden und es war Raum zum persönlichen Austausch.

 

Der Plan zeigt die Lage des Neubaus auf dem Gelände, der im Souterrain neben den notwendigen Technikräumen und Umkleideräumen für die Mitarbeiter das Diabeteszentrum mit Fußambulanz beherbergen wird. Im Erdgeschoss werden sich die Räume für das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ - derzeit in der Herzbergstraße 82) und weitere ambulante Sprechstunden entstehen. Im Obergeschoss finden die Neurologiestation sowie eine Kurzliegestation Platz und darüber zwei weitere Bettenstationen.

 

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