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KEH setzt Spatenstich für neues OP-Gebäude

Im Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) entsteht ein neues OP-Gebäude mit insgesamt zwei neuen Operationssälen, darunter einem modernen Hybrid-OP. Insgesamt investiert das Lichtenberger Krankenhaus elf Millionen Euro in die Verbesserung der Patientenversorgung.

Theologische Geschäftsführerin Pastorin Andrea Wagner-Pinggéra, OP-Manager Frank Volkmann, Urologie-Chefarzt Prof. Frank Friedersdorff, OP-Pflegeleitung Katharina Pfeiffer, Gefäßchirurgie-Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Ralph-Ingo Rückert, Ärztlicher Direktor Dr. Manfred Lang, Generalplaner Dirk Gößling, Gesundheitsbezirksstadträtin Camilla Schuler und Geschäftsführer Michael Mielke beim Spatenstich für das neue OP-Gebäude.

V. l. n. r.: Theologische Geschäftsführerin Pastorin Andrea Wagner-Pinggéra, OP-Manager Frank Volkmann, Urologie-Chefarzt Prof. Frank Friedersdorff, OP-Pflegeleitung Katharina Pfeiffer, Gefäßchirurgie-Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Ralph-Ingo Rückert, Ärztlicher Direktor Dr. Manfred Lang, Generalplaner Dirk Gößling, Gesundheitsbezirksstadträtin Camilla Schuler und Geschäftsführer Michael Mielke beim Spatenstich für das neue OP-Gebäude.

Berlin-Lichtenberg, den 10. Mai 2023 – Im Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge ist der Bau für ein Erweiterungsgebäude gestartet. Mit dem Neubau eines OP-Gebäudes ergänzt die Klinik im Bezirk Lichtenberg ihr operatives Leistungsspektrum. So entstehen auf rund 317 Quadratmetern insgesamt zwei neue Operationssäle, darunter ein so genannter Hybrid-OP mit bildgebender Technik sowie ergänzende Räumlichkeiten für Technik und Lagerung. Insgesamt investiert das KEH rund elf Millionen Euro in die Erweiterung der Kapazitäten, um Patientinnen und Patienten zeitnah und umfassend operativ versorgen zu können.

„Durch das neue Gebäude wollen wir unseren Patientinnen und Patienten eine noch bessere Versorgung bieten“, so Geschäftsführer Michael Mielke. „In den vergangenen Jahren sind insbesondere die Patientenzahlen der Urologie stark gestiegen, sodass es bereits lange Wartelisten gibt. Auch die Anforderungen an die Gefäßmedizin haben sich geändert, sodass ein moderner Hybrid-OP zukünftig für die Zertifizierung notwendig ist.“ Mit dem Neubau trägt das KEH sowohl den gestiegenen Patientenzahlen als auch modernsten medizinischen Entwicklungen Rechnung. Der neue OP-Trakt schließt unmittelbar an den bestehenden OP-Trakt an, um kurze Wege zu gewährleisten und Synergien zu nutzen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme der neuen OP-Säle sind für das Jahr 2024 geplant.

 

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