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01.02.2018

Neujahrsempfang 2018

Das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) feiert in diesem Jahr ein Doppeljubiläum: Vor 175 Jahren wurde in Berlin-Mitte mit Errichtung einer kleinen Anstalt der Grundstein unseres Krankenhauses gelegt. Vor 125 Jahren konnten die ersten Psychiatriepatienten das Klinikum von Herzberge in Lichtenberg beziehen. Aus den ehemals eigenständigen Krankenhäusern ist 1992 das KEH entstanden.
Den Auftakt zum Jubiläumsjahr machte der traditionelle Neujahrsempfang am 10. Januar 2018 mit zahlreichen Gästen, Partnern und Freunden unseres Krankenhauses.

 

Beim diesjährigen Festgottesdienst, mit dem der Neujahrsempfang begann, predigte Landesbischof Dr. Markus Dröge zur Jahreslosung 2018: „Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“ (Offenbarung 21,6) Im Gottesdienst wurde Pastorin Friederike Winter als neue Geschäftsführerin des KEH durch Geschäftsführer Michael Mielke begrüßt und stellte sich persönlich vor. Foto (v.l.n.r.) Pastorin Hella Thorbahn, Bischof Dr. Markus Dröge, Pastorin Friederike Winter und Geschäftsführer Michael Mielke.

 

Aufsichtsratsvorsitzende Pastor Ulrich Pohl allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den politischen und fachlichen Partnern des KEH für ihr Engagement.
Nach ihm sprach die Berliner Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Dilek Kolat. Sie bekräftigte in Ihrem Vortrag die Entschlossenheit der Berliner Landesregierung, die Krankenhäuser im Investitionsbereich finanziell wesentlich stärker als bisher zu unterstützen. Darüber hinaus sei die Verbesserung der Personalsituation im Kranken- und Altenpflegebereich eines der wichtigsten Anliegen ihrer Verwaltung, für das eine eigene Abteilung eingerichtet worden ist. Foto: Gesundheitssenatorin Dilek Kolat bei ihrer Ansprache.

 

Der Lichtenberger Bürgermeister Michael Grunst verband sein Grußwort mit dem Dank für das Engagement des KEH im Rahmen des Projekts „demenzfreundliche Kommune“ und bei der medizinischen Versorgung von Flüchtlingen im Bezirk. Zum Zeichen des Dankes verlieh er die Ehrenurkunde Lichtenbergs, die höchste Auszeichnung des Bezirks.
Abschließend überbrachte der Superintendent des Kirchenkreises Lichtenberg-Oberspree, Hans-Georg Furian, seine Grüße.
Foto: Bürgermeister Michael Grunst (l.) beim Überreichen der Ehrenurkunde mit Geschäftsführerin Pastorin Friederike Winter, Senatorin Dilek Kolak und Geschäftsführer Michael Mielke